Ingenieurstechnologien

Von Maschinenbau, Werkstoffen und Mobilität – die Ingenieurstechnologien decken ein breites Spektrum an innovativen Technologien ab. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Jens Dargel.

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Exposés

Laserstrahl-Lichtbogen-Hybridschweißen
Angebot Nr. 13-16
Beim erfindungsgemäßen Laserstrahl-Lichtbogen-Hybridschweißen wird eine speziell geformte Elektrode aus Schweißzusatzwerkstoff verwendet. Aus dem Zusatzwerkstoff wird mittels einer Elektrodenvorschub- und Umformungseinrichtung eine neuartige Elektrodengeometrie erzeugt, wobei der Elektrodenquerschnitt z.B. V-/U-/C-/O-förmig sein kann. Somit ist es möglich, dass die Elektrode konzentrisch zum Laserstrahl verläuft und diesen in einem Winkel von mindestens 180° umgibt.

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Schwingungsprüfung von Objekten
Angebot Nr. 14-38
Zur Durchführung von Schwingungsuntersuchungen für die Bestimmung von Eigenfrequenzen, Dämpfungen und Eigenformen muss ein Probekörper gelagert und zu Schwingungen angeregt werden. Erfindungsgemäß können durch Anordnung und Verfahren die zu untersuchenden Probekörper zeitgleich frei-frei gelagert und zu Schwingungen angeregt werden.

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6-Elektroden-Chemoresistor
Angebot Nr. 09-24
Die Erfindung beschreibt „Solid-State“-Sensoren mit elektrischer Kontrolle der Affinität chemosensitiver Materialien. Diese Konfiguration ermöglicht eine schnelle Regeneration des Sensors nach der Analyt-Bindung und erhöht die Selektivität. Der Sensor wurde als 6-Elektroden-Chemoresistor realisiert. 4 Elektroden werden genutzt zur gleichzeitigen Messung des Widerstands des chemosensitiven Materials sowie des Kontaktwiderstands zwischen diesem Material und den Elektroden. Das erste Signal wird als Analysesignal verwendet, während das zweite eine ständige Eigenüberwachung der Sensorintegrität darstellt. 2 weitere Elektroden, ausgebildet als Referenz- und als Hilfselektroden, werden zur Kontrolle des Redox-Zustands des Sensormaterials genutzt. Diese Anordnung wurde erfindungsgemäß im Format eines Festkörperchemosensors realisiert.

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DMIR - Dehnungsbasiertes Mess- und Interpretationssystem für Radialluftreifen
Angebot Nr. 12-23
Das DMIR–System ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erfassung von Zuständen in Reifen, vor allem in Radialluftreifen. Im Verfahren wird der aktuelle Zustand des Reifens gemessen und mit Datensätzen von Zuständen verglichen, die zuvor mit einer Mehrzahl von Vorabberechnungen, Messungen und/oder Versuchsergebnissen ermittelt und in einem Datenspeicher abgelegt wurden. Das Verfahren eignet sich zur Ermittlung des Reifeninnendrucks, der Raddrehzahl, der Normal- und Tangentialkräfte, des Sturzes der Reifen, des Verschleißzustands und der Reibwerte, zur Regelung des Innendrucks und zur Stabilität des Reifens sowie zur Ermittlung der Gesamtmasse und Spurabweichung des Fahrzeugs.

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Strukturierter Mehrschichtverbund mit porösem Kern
Angebot Nr. 13-08
Steigende Sicherheits- und Komfortanforderungen sowie das zunehmende Gewicht von elektrifizierten Antrieben führen zur kontinuierlichen Erhöhung der Fahrzeuglast. Neue Materialien können dabei helfen, das Gewicht von Fahrzeugen deutlich zu senken. Infolgedessen kommt es zur Reduktion von Treibstoffverbrauch und Emission.

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Variabler Baukasten zur Herstellung von partiell strukturierten Blechen
Angebot Nr. 12-30
Die Erfindung beschreibt ein modular aufgebautes Werkzeugkonzept als Baukastensystem. Dieses Aufbauprinzip gestattet dem Anwender eine flexible Werkzeuggestaltung, Blechplatinen können variabel und mit differenzierten Oberflächenstrukturen versehen werden. Die Anwendungsbereiche des variablen Baukastens zur Herstellung von partiell strukturierten Blechen liegen insbesondere in der Automobilindustrie, Schienenverkehrstechnik, Schiffbau, Luft- und Raumfahrt. Als weitere Anwendungsbereiche sind Behälter- und Anlagenbau, chemische Industrie und Transportbehälterbau zu nennen.

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Tailored Blank aus strukturierten Blechen "Structured Tailored Blank"
Angebot Nr. 12-26
Die Erfindung beschreibt ein Structured Tailored Blank als Halbzeug, das durch Fügen von ebenen und strukturierten Blechen oder ausschließlich durch verschiedene strukturierte Bleche generiert wird. Das strukturierte Blech umfasst regelmäßig angeordnete wabenförmige Versteifungselemente, die keine ebenflächigen Abschnitte aufweisen und durch Stege von einander getrennt sind. Das Fügen der Bleche kann durch verschiedene Verfahren beispielsweise Löten und Schweißen erfolgen. Das ebene und das strukturierte Blech können aus unterschiedlichen Blechdicken und/oder Werkstoffen bestehen. Die benötigte Steifigkeitserhöhung bzw. Gewichtsreduktion kann durch die Wahl der Blechdicken, der Werkstoffe und der Strukturierung an die Betriebsbeanspruchungen angepasst werden. Die Einsatzbereiche des Structured Tailored Blank liegen insbesondere im Kraftfahrzeugbau, Automotive, Schienfahrzeugbau sowie der Luft- und Raumfahrt.

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Leichtbauelement / Halbzeug aus zwei oder mehreren gefügten strukturierten Blechen bzw. Kombination aus strukturierten und glatten Blechen
Angebot Nr. 10-17
Die Erfindung betrifft ein flächenausgedehntes Leichtbauelement/Halbzeug, das wenigstens aus zwei Schichten von Blechen und mindestens einem strukturierten Blech besteht. Charakteristisch für das strukturierte Blech sind eingebrachte Makro-Versteifungselemente, die keine größer flächigen ebenen Abschnitte aufweisen und einer wabenförmigen Form entsprechen. Die einzelnen Bleche sind übereinander liegend angeordnet und werden durch Fügen verbunden. Neben geradlinigen können auch gekrümmte Bauteile hergestellt werden. Mit der Erfindung wird neben der deutlichen Erhöhung der Steifigkeitseigenschaften des Leichtbauelements gleichzeitig eine Gewichtsminimierung erzielt.

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Besonders haft- und kratzfeste Schutzschichten (MAX-Phasen-Schichten)
Angebot Nr. 10-10
Um hohen Verschleißschutz auf metallischen Werkstücken zu erzeugen, werden besonders haft- und kratzfeste Schutzschichten benötigt.

Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, ein metallisches Werkstück so zu behandeln, dass es sowohl metallische als auch keramische Oberflächen besitzt und dadurch ein angepasstes, optimiertes Erosionsverhalten aufweist.

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Verbesserter Nachweis von Sprengstoffen
Angebot Nr. 08-27
Sprengstoffe auf Basis von Nitroaromaten werden bislang mittels Ionen-mobilitäts(IM)-Spektrometrie als Anionen nachgewiesen. Durch die erfindungsgemäße Technologie werden diese Sprengstoffe nicht nur nachgewiesen, sondern auch charakterisiert. Der empfindliche spektroskopische Nachweis beruht auf einer Änderung der Struktur der Anionen nach der Wechselwirkung mit Licht (Laserstrahlung). Die Detektion geschieht mittels der Integration der Photodetachementspektroskopie in die Ionenmobilitätsspektroskopie.

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Axialfraktionierer
Angebot Nr. 05-47
Die vorliegende Erfindung des Leibniz-Instituts für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V. beschreibt eine Maschine zur Trennung von Naturfasern und Schäben sowie deren Klassifizierung und Reinigung. Ziel der Erfindung ist es, durch eine verbesserte Trennung der Bestandteile sowie Säuberung und Faserrückgewinnung eine höhere Ausbeute und Qualität als bei bislang eingesetzten Verfahren zu erzielen.

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